Jahrelang lautete die Antwort am Sparkassen-Schalter auf die Frage nach Bitcoin: „Machen wir nicht.“ Noch 2022 hat der Sparkassenverband ein eigenes Kryptoangebot abgelehnt. Jetzt bekommt die App, die über 20 Millionen Menschen für Überweisungen und Kontostand nutzen, einen Kaufen-Button für Bitcoin.
Wer heute „Bitcoin kaufen Sparkasse“ in die Suchmaske tippt, will deshalb vor allem eins wissen: Geht das bei meiner Sparkasse schon, und was kostet mich das wirklich? Denn die kolportierten 0,99 Euro pro Order sind nur die halbe Rechnung. Der Rest steckt im Spread, und den nennt bisher niemand offiziell.
Hier bekommst du den Überblick: wie du Bitcoin bei der Sparkasse kaufst, Schritt für Schritt, was Gebühr plus Spread bei 100 und bei 1.000 Euro ausmachen, wie sicher deine Coins verwahrt sind und für wen ein Broker die bessere Wahl bleibt. Wenn du noch überlegst, welcher Betrag überhaupt sinnvoll ist, lies vorher nach, wie viel du als Anfänger in Krypto investieren solltest.
Keine Anlageberatung – Kryptowährungen sind hochriskant, ein Totalverlust ist möglich.
📌 Stand: 30. September 2026
- Start: laut Medienberichten Rollout ab Mitte Oktober 2026 in Wellen; offiziell angekündigt ist der Oktober-Start bisher für die 46 Sparkassen in Hessen und Thüringen.
- Coins: Bitcoin und Ether bestätigt; XRP, Solana und Polygon nur laut Medienberichten.
- Kosten: laut Medienberichten 0,99 € pro Order plus Spread. Ein offizielles Preisverzeichnis liegt noch nicht vor.
- Wir aktualisieren diesen Kasten, sobald die Sparkassen Preise und Anleitung veröffentlichen.

Bitcoin kaufen Sparkasse: Ab wann und bei welcher Sparkasse?
Die Kehrtwende kam im Juni 2025. Der Gesamtvorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) beschloss, Selbstentscheidern über die App Sparkasse Zugang zu einem Kryptoangebot der DekaBank zu geben. Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen und gehört ihnen vollständig.
Danach ging es Schlag auf Schlag. Im Herbst 2025 erweiterte die DekaBank ihre Partnerschaft mit Boerse Stuttgart Digital, die das Angebot mit Liquidität versorgt. Laut Medienberichten lief ab Mitte September 2026 eine interne Testphase, der reguläre Start soll ab Mitte Oktober 2026 folgen. Der Arbeitstitel des Produkts: „Krypto powered by Deka“.
Der wichtigste Punkt steht im Kleingedruckten: Jede Sparkasse entscheidet selbst, ob und wann sie den Kryptohandel freischaltet. Einen bundesweiten Stichtag gibt es nicht. Fest angekündigt hat der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen den Oktober-Start für seine 46 Mitgliedssparkassen. Von den übrigen rund 290 Häusern gibt es bisher keine flächendeckenden Zusagen.
Beim Thema Bitcoin kaufen Sparkasse zählt deshalb zuerst eine Frage: Ist deine Sparkasse schon dabei? Wer Bitcoin bei der Sparkasse kaufen will, erfährt das auf drei Wegen – über einen neuen Menüpunkt in der App, über die Website deiner Sparkasse oder mit einem kurzen Anruf bei der Kundenhotline.
Die Sparkassen selbst betonen, dass sie für Krypto weder werben noch beraten. Auf ihrem offiziellen Ratgeber zu Kryptowährungen bezeichnen sie Bitcoin & Co. als hochspekulative Anlagen mit Risiko bis zum Totalverlust.
Klingt nach wenig Begeisterung? Genau so ist es gemeint.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Kann ich bei jeder Sparkasse Bitcoin kaufen?
Nein, zumindest nicht sofort. Jede der rund 340 Sparkassen entscheidet selbst, ob sie das Deka-Angebot freischaltet. Bestätigt ist der Oktober-Start bisher für 46 Sparkassen in Hessen und Thüringen, weitere sollen in Wellen folgen.
Übrigens: Diese Regeln gelten nur für die deutschen Sparkassen. Österreichische Sparkassen gehören zur Erste Group und bieten Krypto über die George-App an – ein anderes Produkt mit anderen Konditionen. In der Schweiz gibt es keine Sparkassen-App mit Bitcoin; dort lohnt der Blick auf die passende Bitcoin-App in der Schweiz.

Welche Kryptowährungen gibt es in der Sparkassen-App?
Sicher ist: Bitcoin in der Sparkassen-App kommt, dazu Ether (die Kryptowährung des Ethereum-Netzwerks). Beide nennt der Regionalverband Hessen-Thüringen ausdrücklich. Gemessen an der Marktkapitalisierung sind es die zwei größten Kryptowährungen.
Mehrere Fachmedien berichten zusätzlich von XRP, Solana und Polygon zum Start. Offiziell bestätigt ist diese Liste bislang nicht. Rechne also damit, dass dein Angebot anfangs aus zwei Coins besteht und später wächst.
Für dich heißt das: Bitcoin ist das Kernprodukt, Ether die einzige sicher bestätigte Ergänzung. Wer auf weitere Altcoins setzt, sollte nicht auf Gerüchte hin planen, sondern warten, bis die eigene Sparkasse die Liste in der App zeigt. Erst dann stehen auch die Kosten je Coin fest, denn bei kleineren Coins fällt der Spread meist höher aus als bei Bitcoin.
XRP und Solana: Was bisher gemeldet wurde
Für Ripple-Fans ist das die spannendste Frage. Wer Ripple (XRP) bei der Sparkasse kaufen möchte, braucht Geduld: XRP taucht nur in Berichten auf, die sich auf Informationen des Finanzdienstes Platow stützen. Ob und wann der Coin in deiner App erscheint, entscheidet sich erst mit dem offiziellen Produktblatt.
Warum ist die Auswahl so schmal? Banken haften für ihre Produkte und müssen jeden Coin prüfen, bewerten und verwahren können. Deshalb bleibt die Liste bewusst kurz. Zum Vergleich: Die Volksbanken bieten in ihrem Angebot meinKrypto vier Coins an, Neobroker wie Trade Republic über 50 und Bitpanda mehr als 650.
💡 Tipp: Wenn du nur Bitcoin oder Ether willst, ist die schmale Auswahl kein Nachteil. Sie schützt dich sogar vor dem Griff zu kleinen, besonders schwankungsanfälligen Coins.
Wie kaufst du Bitcoin bei der Sparkasse? In 5 Schritten
Um Bitcoin bei der Sparkasse zu kaufen, brauchst du diese Schritte:
Schritt 1: Verfügbarkeit bei deiner Sparkasse prüfen
Schau in der App oder auf der Website deiner Sparkasse nach, ob der Kryptohandel schon freigeschaltet ist. Ohne Freischaltung durch dein Institut erscheint kein Kaufen-Button.
Schritt 2: Sparkassen-App auf neueste Version aktualisieren
Lade die aktuelle Version der App Sparkasse aus dem App Store oder von Google Play. Neue Funktionen kommen per Update, nicht per Brief.
Schritt 3: Kryptohandel in der App freischalten
Bestätige die Risikohinweise und die Bedingungen der DekaBank. Rechne damit, dass du bestätigen musst, ohne Beratung eigenverantwortlich zu handeln.
Schritt 4: Betrag wählen und Order bestätigen
Wähle Bitcoin, gib den Euro-Betrag ein und prüfe den angezeigten Kurs samt Gebühr. Erst dann bestätigst du die Order mit deiner Freigabe.
Schritt 5: Bestand und Kosten regelmäßig kontrollieren
Prüfe nach dem Kauf Bestand, Einstandskurs und Abrechnung. Die Abrechnung brauchst du später für die Steuer.

Was kostet Bitcoin bei der Sparkasse? Gebühren und Spread
Beim Krypto-Kauf zahlst du fast immer doppelt: eine sichtbare Gebühr pro Order und einen unsichtbaren Spread. Der Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Er taucht auf keiner Abrechnung auf, steckt aber im Preis.
Für die Sparkasse nennen Medienberichte eine feste Ordergebühr von 0,99 Euro. Die Höhe des Spreads ist offiziell nicht bekannt. Genauso undurchsichtig ist es bei den Volksbanken: Dort legt jede Bank die Provision selbst fest, die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg etwa verlangt laut ihrem Preis- und Leistungsverzeichnis 1,5 Prozent je Kauf und Verkauf plus Spread.
Stand: September 2026 – alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Kauf im Preis- und Leistungsverzeichnis bzw. beim Anbieter prüfen.
| Anbieter | Gebühr pro Order | Spread (ca.) | Verwahrung | Mindestbetrag | Sparplan | Transfer auf eigene Wallet |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sparkasse (Deka) | 0,99 € laut Medienberichten | nicht veröffentlicht | DekaBank | noch nicht bekannt | noch nicht bestätigt | laut Medienberichten nicht vorgesehen |
| Volksbank (meinKrypto) | je Bank, z. B. 1,5 % | nicht veröffentlicht | Boerse Stuttgart Digital | z. B. 10 € | je Bank | nicht vorgesehen |
| Trade Republic | 1 € | ca. 0,5–1,5 % (Angaben schwanken) | Trade Republic / Partner | 1 € | ja, ohne Ordergebühr | ja |
| Bitpanda | 0,99 % bei Bitcoin, im Kurs enthalten | zzgl. marktüblicher Spread | Bitpanda | ab 1 € | ja | ja |
Der Unterschied liegt im Modell: Die Sparkasse und Trade Republic verlangen einen festen Betrag pro Order, die Volksbank und Bitpanda einen Prozentsatz. Bei kleinen Summen tut der feste Betrag mehr weh, bei großen der Prozentsatz. Der Spread wirkt immer prozentual – und wird damit bei größeren Beträgen zum eigentlichen Kostentreiber.
🧮 Rechenbeispiel: Einmalkauf mit 100 € und mit 1.000 € Annahme: Die Sparkasse verlangt 0,99 € plus 1 % Spread (der echte Spread ist noch nicht veröffentlicht). Die Volksbank verlangt 1,5 % plus 1 % Spread, ein Neobroker 1 € plus 0,5 % Spread.
- 100 € Kauf: Sparkasse 0,99 € + 1,00 € = 1,99 € · Volksbank 1,50 € + 1,00 € = 2,50 € · Neobroker 1,00 € + 0,50 € = 1,50 €
- 1.000 € Kauf: Sparkasse 0,99 € + 10,00 € = 10,99 € · Volksbank 15,00 € + 10,00 € = 25,00 € · Neobroker 1,00 € + 5,00 € = 6,00 €
Beim Verkauf zahlst du die Kosten noch einmal. Ein Kauf und späterer Verkauf über 1.000 Euro kostet bei der Sparkasse in diesem Beispiel also rund 22 Euro. Bei 25 Euro Kaufbetrag machen allein die 0,99 Euro Gebühr schon knapp 4 Prozent aus.
Unterm Strich heißt Bitcoin kaufen Sparkasse also: bequem, aber nicht automatisch günstig. Ob sich der Weg lohnt, entscheidet am Ende der Spread, den die DekaBank noch nicht beziffert hat.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Ist Bitcoin kaufen bei der Sparkasse teuer?
Die feste Gebühr von 0,99 Euro laut Medienberichten ist mit Neobrokern vergleichbar. Entscheidend ist der Spread, der offiziell noch nicht feststeht. Liegt er bei 1 Prozent, zahlst du bei 1.000 Euro rund 11 Euro pro Kauf – ein Neobroker mit 0,5 Prozent Spread käme auf etwa 6 Euro.

Wie sicher ist Bitcoin bei der Sparkasse?
Das größte Plus der Sparkassen-Lösung ist Regulierung. Das Angebot kommt von der DekaBank, einer von der BaFin beaufsichtigten Bank. Seit 2024 gilt in der EU die Kryptoverordnung MiCAR, die Handel und Verwahrung von Kryptowerten einheitlich regelt. Die Liquidität liefert Boerse Stuttgart Digital, die für die Verwahrung von Kryptowerten ebenfalls eine BaFin-Erlaubnis besitzt.
Wer genau deine Bitcoin verwahrt, ist in den Berichten nicht einheitlich beschrieben. Die DekaBank spricht davon, die gesamte Wertschöpfungskette vom Handel bis zur Verwahrung über die eigene Infrastruktur abzubilden. Einige Medien nennen Boerse Stuttgart Digital als Verwahrer.
Maßgeblich sind die Vertragsbedingungen, die du vor dem ersten Kauf bestätigst. Ob ein Anbieter zugelassen ist, prüfst du selbst in der Unternehmensdatenbank der BaFin.
Ein wichtiger Unterschied zum Sparbuch: Bitcoin ist kein Bankguthaben. Die Einlagensicherung schützt Guthaben auf Konten, nicht deinen Kryptobestand. Und sie schützt dich schon gar nicht vor Kursverlusten.
Auch den Schlüssel zu deinen Coins hältst du nicht selbst. Laut Medienberichten ist ein Transfer auf eine externe Wallet bei der Sparkasse nicht vorgesehen, bestätigt ist das noch nicht. Wer seine Coins selbst verwahren möchte, braucht eine eigene Wallet – welche sich eignet, zeigt unser Überblick zur besten Wallet für Kryptowährung.
⚠️ Achtung: Mit dem Start kommen die Betrüger. Rechne mit gefälschten SMS und E-Mails wie „Kryptohandel jetzt freischalten“ mit einem Link zu einer nachgebauten Login-Seite. Deine Sparkasse fragt nie per Link nach PIN oder TAN. Schalte den Kryptohandel nur direkt in der offiziellen App frei.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Was passiert mit meinen Bitcoin, wenn die Sparkasse pleitegeht?
Regulierte Kryptoverwahrer müssen Kundenbestände getrennt vom eigenen Vermögen führen, im Insolvenzfall gehören sie grundsätzlich dir. Die Einlagensicherung gilt dafür nicht. Die genauen Regeln stehen in den Verwahrbedingungen, die bisher noch nicht veröffentlicht sind.
Sparkasse oder Broker: Für wen lohnt sich was?
Die Sparkasse punktet mit Bequemlichkeit. Du brauchst kein neues Konto, keine zweite Identitätsprüfung und keine zusätzliche App. Wer ohnehin Kunde ist und ab und zu kleine Beträge investieren will, ist hier gut aufgehoben – vor allem, wenn ihm die vertraute Banking-Umgebung wichtig ist.
Ein Broker oder eine Kryptobörse ist dagegen die bessere Wahl, wenn du regelmäßig sparen, mehr als zwei Coins handeln oder deine Coins in die eigene Wallet übertragen willst. Beim Spread liegen Neobroker nach bisherigem Stand oft niedriger. Bitcoins kaufen: Sparkasse oder Broker? Die Antwort hängt davon ab, was dir wichtiger ist – Vertrautheit oder Auswahl und Kosten.
| Sparkasse | Broker / Kryptobörse | |
|---|---|---|
| Pro | kein neues Konto, reguliert, vertraute App | Sparplan, viele Coins, Wallet-Transfer |
| Contra | wenige Coins, Spread unbekannt, keine eigene Wallet | neues Konto nötig, eigene Identitätsprüfung |
| Passt zu | Einsteigern mit Einmalkäufen | Sparplan-Anlegern und Fortgeschrittenen |
Ein Bitcoin-Sparplan ist bei den meisten Neobrokern schon ab 1 Euro ohne Ordergebühr möglich. Was monatliche Raten über Jahre ergeben können, kannst du mit unserem Bitcoin Sparplan Rechner durchspielen – ohne Garantie, denn die Vergangenheit sagt nichts über künftige Kurse.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Kann ich bei der Sparkasse einen Bitcoin-Sparplan anlegen?
Das ist noch nicht offiziell bestätigt. Zum Start ist nach bisherigen Berichten der Kauf und Verkauf per Einzelorder geplant. Wer schon heute monatlich ab 1 Euro sparen will, findet das bei Neobrokern wie Trade Republic oder Bitpanda.

Steuern und Auszahlung: Was du wissen musst
In Deutschland sind Gewinne aus Bitcoin private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG. Verkaufst du nach mehr als einem Jahr Haltedauer, ist der Gewinn steuerfrei. Verkaufst du früher, gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro pro Jahr für alle privaten Veräußerungsgewinne zusammen.
Freigrenze heißt: Liegt dein Gewinn bei 1.001 Euro, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der eine Euro darüber. Die Details regelt das BMF-Schreiben zur ertragsteuerlichen Behandlung von Kryptowerten vom 6. März 2025. Es verlangt auch, dass du Käufe und Verkäufe belegen kannst.
Hier hat die Sparkasse einen echten Vorteil: Jede Transaktion steht in deiner Abrechnung, mit Datum, Kurs und Gebühr. Das erspart dir die mühsame Suche nach Screenshots und Exporten. Heb die Abrechnungen trotzdem auf, das Finanzamt kann sie Jahre später anfordern.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Muss ich Bitcoin-Gewinne bei der Sparkasse versteuern?
Ja, wenn du innerhalb eines Jahres verkaufst und deine privaten Veräußerungsgewinne insgesamt über 1.000 Euro im Jahr liegen. Nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei. Die Sparkasse führt für Krypto nach bisherigem Stand keine Steuer automatisch ab – die Angabe in der Steuererklärung liegt bei dir.
📌 Weiterlesen: Welche Fristen gelten und wie du Verluste verrechnest, haben wir ausführlich aufgeschrieben: Krypto Gewinne versteuern →
Krypto-Auszahlung bei der Sparkasse: So kommt das Geld aufs Girokonto
Die Krypto-Auszahlung bei der Sparkasse ist denkbar einfach: Du verkaufst deine Bitcoin in der App, und der Euro-Betrag landet nach Abzug von Gebühr und Spread auf deinem Girokonto. Einen Umweg über eine externe Börse und eine Überweisung von dort brauchst du nicht, weil Kauf, Verkauf und Konto in einer App liegen.
Wer bei einer anderen Plattform gekauft hat, muss mehr beachten – von Auszahlungslimits bis zur Geldwäscheprüfung durch die Bank. Wie das funktioniert, haben wir separat erklärt: wie du Krypto auszahlen und aufs Bankkonto bringen kannst.
Bitcoin kaufen Sparkasse: Lohnt sich das für dich?
Für viele Einsteiger ja. Bitcoin kaufen Sparkasse ist ab Oktober keine Zukunftsmusik mehr, sondern für die ersten Kunden ein Button in der App. Du bekommst einen regulierten, einfachen Zugang ohne neues Konto – zu einem Preis, dessen wichtigster Teil, der Spread, noch offen ist.
Wer mehr Coins, einen Sparplan oder die eigene Wallet will, bleibt beim Broker besser aufgehoben. Wer zwei, drei Mal im Jahr einen kleinen Betrag investieren will und der Hausbank vertraut, kann bei der Sparkasse Krypto kaufen und muss dafür nichts Neues lernen. Früher endete die Suche nach „Kryptowährung kaufen Sparkasse“ mit einem Nein. Jetzt endet sie mit einem Preisverzeichnis, das du lesen solltest.
Dein nächster Schritt für heute: Prüfe in deiner App, ob der Handel bei deiner Sparkasse schon freigeschaltet ist. Wenn nicht, frag bei deiner Filiale nach dem geplanten Termin und nach dem Spread – und investiere nur Geld, auf das du im Ernstfall komplett verzichten kannst.
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