Immer mehr Leute suchen gezielt nach Bitcoin kaufen mit TWINT, denn über 6 Millionen Menschen in der Schweiz twinten mittlerweile täglich – beim Bäcker, an der Parkuhr, beim Mittagessen mit Kollegen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger fragen, ob dieselbe Bequemlichkeit auch für die Geldanlage funktioniert. Die Antwort ist ein klares Ja: Wer heute Bitcoin kaufen TWINT als Methode wählt, umgeht lästige IBAN-Eingaben, tagelange Wartezeiten bei der Bank und komplizierte Verifizierungsprozesse ausländischer Börsen. In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie der Kauf funktioniert, welche Apps wirklich seriös sind, wo Kosten lauern und wie du dabei rechtlich und technisch auf der sicheren Seite bleibst.
Gerade wenn der Kurs stark schwankt, zählt jede Minute. Eine klassische SEPA-Überweisung dauert oft einen ganzen Tag – bis dahin hat sich der Markt längst weiterbewegt. Mit TWINT ist der Betrag dagegen innerhalb von Sekunden beim Anbieter, und die Coins landen praktisch sofort in deiner Wallet. Genau dieses Zusammenspiel aus Schweizer Zahlungssicherheit und der Geschwindigkeit digitaler Vermögenswerte macht die Methode für Einsteiger so attraktiv.
Warum lohnt sich Bitcoin kaufen TWINT für Einsteiger?
Wir Schweizer lieben Effizienz. Nichts ist frustrierender, als sich durch komplizierte Anmeldeformulare ausländischer Börsen zu quälen, nur um am Ende festzustellen, dass die Kreditkarte abgelehnt wurde. Der Wunsch nach dieser Kaufmethode entspringt genau diesem Bedürfnis nach barrierefreiem Investieren.
Es ist dieses Gefühl von Freiheit: Du sitzt im Zug, liest eine spannende Nachricht über die Blockchain-Technologie und willst sofort mit 50 oder 100 Franken einsteigen. Mit TWINT ist diese Hürde weg – keine Referenznummern, die man falsch abtippen könnte, keine Wartezeit auf die Gutschrift. Es ist so einfach wie das Bezahlen eines Kaffees. Wie stark TWINT im Alltag verankert ist, zeigen die Zahlen des Unternehmens selbst: 2025 wurden über 901 Millionen Transaktionen über die App abgewickelt, und die Bekanntheit unter Menschen ab 16 Jahren liegt bei 99 Prozent. Diese Reichweite erklärt, warum immer mehr Krypto-Anbieter TWINT gezielt als Zahlungsoption integrieren, statt sich nur auf klassische Banküberweisungen zu verlassen.
Für Neueinsteiger kommt ein weiterer Vorteil hinzu: Die psychologische Hürde sinkt. Wer zum ersten Mal Kryptowährungen kauft, empfindet eine Banküberweisung mit IBAN, Referenznummer und ein bis zwei Tagen Wartezeit oft als abschreckend förmlich. Ein TWINT-Klick dagegen fühlt sich an wie jeder andere digitale Einkauf – und genau das senkt die Schwelle, überhaupt den ersten Schritt zu wagen.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Ist TWINT Bitcoin Trading überhaupt für Anfänger geeignet?
Ja, gerade für Anfänger ist TWINT Bitcoin Trading ideal, da keine komplizierten Handelsoberflächen nötig sind. Du kaufst in wenigen Klicks, ohne dich mit Orderarten oder Chartanalyse auseinandersetzen zu müssen. Für aktives Trading mit vielen Transaktionen pro Tag ist die Methode allerdings eher ungeeignet, da die Gebühren bei häufigem Handeln stärker ins Gewicht fallen.

Diese Anbieter ermöglichen Bitcoin kaufen TWINT in der Schweiz
Wer bei den grossen internationalen Börsen wie Binance, Kraken oder Coinbase sucht, wird enttäuscht: Direktes Bitcoin kaufen TWINT ist dort meist nicht möglich, da TWINT ein rein schweizerisches System ist, das nur über wenige internationale Schnittstellen angebunden ist. Das zwingt uns dazu, auf lokale, spezialisierte Anbieter zu schauen – was aus Sicherheitsgründen ohnehin oft die bessere Wahl ist, da diese Firmen dem Schweizer Regulierungsrahmen unterstehen.
Schweizer Fintech-Unternehmen haben diese Marktlücke früh erkannt. Sie wissen, dass Herr und Frau Schweizer ihr Geld gerne im Land lassen. Deshalb haben sich Apps wie Relai oder Bitfast darauf spezialisiert, genau diese Schnittstelle zwischen TWINT-Konto und Blockchain anzubieten. Wer lieber Kryptowährung mit TWINT kaufen möchte statt nur Bitcoin, findet bei den meisten dieser Anbieter mittlerweile auch Ethereum oder andere grosse Coins im Angebot. Das erweitert die Zielgruppe deutlich über reine Bitcoin-Maximalisten hinaus.
Ein Punkt, der häufig übersehen wird: Nicht jede App, die TWINT anbietet, ist automatisch in der Schweiz reguliert oder seriös. Achte deshalb immer darauf, dass der Anbieter ein Schweizer Impressum, eine echte Firmenadresse und eine nachvollziehbare Historie hat, bevor du grössere Beträge investierst.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Welche Alternativen gibt es zu Bitcoin kaufen TWINT?
Alternativen sind die klassische SEPA-Banküberweisung (günstiger, aber langsamer), der Kauf per Kreditkarte (schnell, oft mit hohen Gebühren) oder der Kauf an SBB-Ticketautomaten. Für grössere Summen bleibt die Banküberweisung meist der günstigste Weg, da Prozentgebühren bei hohen Beträgen stärker ins Gewicht fallen als bei kleinen.

Die besten Apps für Bitcoin kaufen TWINT im Vergleich 2026
Wenn du nach dieser Kaufmethode suchst, wirst du früher oder später über drei Namen stolpern. Wir haben sie im Detail verglichen.
Relai – der Platzhirsch
Relai kommt aus Zürich und ist bei Bitcoin kaufen mit TWINT die meistgenutzte App, mit dem Ziel, Bitcoin-Investitionen so einfach wie möglich zu machen. Du brauchst bis zu gewissen Tageslimits keine aufwendige Verifizierung, was Relai zur ersten Adresse für alle macht, die Bitcoin mit TWINT kaufen ohne Verifizierung möchten. Die TWINT-Integration ist nahtlos: klicken, twinten, Coins erhalten. Die Gebühren liegen etwas über denen internationaler Börsen, dafür zahlst du für Tempo und Einfachheit. Praktisch für Sparpläne: Relai erlaubt auch wiederkehrende Käufe, die automatisch an einem festen Wochentag ausgeführt werden.
Bitfast – der Geheimtipp
Bitfast ist ein weiterer Schweizer Anbieter, der sich auf Geschwindigkeit spezialisiert hat. Die TWINT-Integration funktioniert meist über das Scannen eines QR-Codes direkt auf der Webseite oder in der App, ganz ohne Umwege. Wer zusätzlich eine TWINT Bitcoin Karte kaufen und damit direkt im Alltag ausgeben möchte, findet bei einigen Partnerdiensten mittlerweile auch Debitkarten-Lösungen, die Guthaben in Kryptowährungen umrechnen.
Bity – der Veteran
Bity ist schon lange am Markt und bekannt für seine Krypto-Automaten an SBB-Bahnhöfen, bietet aber ebenfalls Online-Lösungen an. Wer die Automaten nutzt, betreibt im Grunde TWINT Bitcoin Kiosk kaufen in physischer Form – du zahlst am Automaten, oft auch per TWINT oder Bargeld, und erhältst die Coins direkt in deine App. Auch abseits der grossen Bahnhöfe tauchen mittlerweile an immer mehr Standorten kleinere Krypto-Kioske auf, sodass ein Bitcoin TWINT Karte kaufen auch ausserhalb der Ballungszentren zunehmend praktikabel wird. Ein Experten-Tipp dabei: Achte immer auf den aktuellen Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Manche Anbieter werben mit „0 Prozent Gebühren“, verstecken die Marge aber im Wechselkurs.
Wer gezielt TWINT Bitcoin Kiosk kaufen oder eine Bitcoin TWINT Karte kaufen möchte, findet bei Bity die passendste Lösung. Ein direkter Vergleich der drei Anbieter zeigt: Relai punktet bei Einfachheit und Sparplänen, Bitfast bei reiner Geschwindigkeit und QR-Zahlung, Bity bei physischer Präsenz und Anonymität am Automaten. Welcher Anbieter am besten passt, hängt also weniger vom Preis als vielmehr davon ab, ob dir App-Komfort, Tempo oder Diskretion am wichtigsten ist.

Kosten im Überblick: Was Bitcoin kaufen TWINT wirklich kostet
Das ist der Punkt, an dem Romantik auf Realität trifft. Diese Kaufmethode ist ein Premium-Service, kein Gratis-Angebot. TWINT verlangt selbst Gebühren von den Händlern – in diesem Fall der Krypto-App – und diese Kosten werden natürlich an dich weitergegeben.
Während eine Banküberweisung häufig kostenlos ist, musst du bei TWINT-Zahlungen mit Zusatzkosten rechnen:
- Standard-Gebühr der App: ca. 1 bis 2,5 Prozent
- Zusatzgebühr für TWINT: oft pauschal oder prozentual, etwa plus 1,5 Prozent
Zum Vergleich lohnt sich ein einfaches Rechenbeispiel: Investierst du 100 Franken, kostet dich der Komfort bei einer Gesamtgebühr von rund 3 bis 4 Prozent etwa 3 bis 4 Franken gegenüber einer kostenlosen Banküberweisung. Bei 1’000 Franken wären es entsprechend 30 bis 40 Franken. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie viel dir Zeitersparnis und Einfachheit wert sind.
Interessant wird die Rechnung vor allem bei regelmässigen kleinen Käufen. Wer beispielsweise jede Woche 20 Franken investiert, zahlt über ein Jahr gerechnet bei einer Gesamtgebühr von 3,5 Prozent etwa 36 Franken an Gebühren – ein Betrag, der angesichts der eingesparten Zeit und der fehlenden Wartezeiten für viele Nutzer vertretbar ist. Wer die Kosten dennoch senken möchte, kann grössere, aber selteneren Beträge einzahlen, statt jeden Tag kleine Summen zu kaufen, da manche Anbieter eine kleine Mindestgebühr pro Transaktion erheben, die sich bei winzigen Beträgen prozentual stärker auswirkt.
Lohnt sich das trotzdem? Wenn du 10’000 Franken investieren willst, eher nicht – dann ist eine Banküberweisung günstiger. Willst du aber monatlich 50 Franken sparen oder schnell auf einen Kursrutsch reagieren, ist die Gebühr meist vernachlässigbar im Vergleich zum Zeitgewinn. Wer regelmässig TWINT Bitcoin kaufen Schweiz als festen Bestandteil seines Sparplans nutzt, sollte die Gebühren trotzdem im Blick behalten, da sie sich über Monate summieren und am Jahresende einen spürbaren Betrag ausmachen können.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Ist der Kurs beim Kauf über TWINT schlechter als an der Börse?
Der Kurs kann geringfügig schlechter sein als der reine Börsenkurs, da Anbieter ihren Service über einen sogenannten Spread finanzieren. Manche schlagen zusätzlich die TWINT-Gebühr auf den Wechselkurs auf. Ein Vergleich vor dem Kauf lohnt sich daher immer, besonders bei grösseren Beträgen.

Wie kannst du Bitcoin mit TWINT kaufen? Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
Um Bitcoin mit TWINT zu kaufen, brauchst du diese Schritte:
Schritt 1: Wähle eine Schweizer Bitcoin-App
Lade eine App herunter, die den Kauf per TWINT explizit unterstützt. Marktführer ist aktuell Relai, aber auch Bitfast funktioniert zuverlässig. Achte darauf, die offizielle App aus dem App Store oder Play Store zu laden und nicht auf Nachahmer-Apps hereinzufallen.
Schritt 2: Erstelle deine Wallet
Beim ersten Öffnen der App wird automatisch eine Wallet erstellt. Schreibe die 12 oder 24 Sicherheitswörter (Seed Phrase) unbedingt auf Papier – niemals digital speichern oder fotografieren.
Schritt 3: Wähle Betrag und Zahlungsmethode
Gib den gewünschten Betrag in Schweizer Franken ein. Der Einstieg ist bei den meisten Apps schon ab 10 oder 20 Franken möglich, danach wählst du TWINT als Zahlungsmethode aus.
Schritt 4: Bestätige die Zahlung in der TWINT App
Die App leitet dich automatisch zu TWINT weiter oder zeigt einen QR-Code. Bestätige die Zahlung wie gewohnt mit Face ID, Fingerabdruck oder Code.
Schritt 5: Empfange deine Bitcoin
Sobald das Geld beim Anbieter eingegangen ist – meist innerhalb weniger Sekunden – werden die Bitcoin automatisch an deine Wallet gesendet. Ein Blick in die Transaktionshistorie der App bestätigt dir den erfolgreichen Kauf.
Sicherheit und Regulierung: Ist der Kauf legal und geschützt?
Beim Thema Finanzen ist Vertrauen die härteste Währung. Ist Bitcoin kaufen TWINT sicher? Grundsätzlich ja: TWINT ist ein System der Schweizer Banken, und die Transaktion selbst ist so sicher wie jede andere Überweisung im Land. Das eigentliche Risiko liegt nicht bei TWINT, sondern bei der anschliessenden Lagerung der Coins.
Drei Grundregeln solltest du beachten:
- Non-Custodial ist Pflicht: Nutze Apps wie Relai, bei denen du selbst den privaten Schlüssel besitzt. Geht der Anbieter pleite, bleiben deine Bitcoin trotzdem sicher.
- Vorsicht vor Phishing: Der TWINT-Support wird dich niemals nach deinen Bitcoin-Keys fragen. Jede Nachricht, die danach fragt, ist ein Betrugsversuch.
- Regulierung prüfen: Der Anbieter sollte Mitglied einer Selbstregulierungsorganisation (SRO) in der Schweiz sein, was die Einhaltung der Geldwäschegesetze sicherstellt.
Dass Kryptoanlagen in der Schweiz längst im Mainstream angekommen sind, bestätigt auch die aktuelle Kryptoanlagen-Studie der Hochschule Luzern: Demnach besitzen mittlerweile 18 Prozent der Schweizer Bevölkerung Kryptoanlagen, ein Anstieg von 16 Prozent im Vorjahr und rund 140’000 neuen Anlegerinnen und Anlegern allein im letzten Jahr. Wer sich für die regulatorischen Rahmenbedingungen interessiert, findet die offiziellen Vorgaben direkt bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, die den rechtlichen Rahmen für solche Geschäfte vorgibt. Technische Details zur Funktionsweise von Zahlungen liefert zudem die offizielle TWINT-Dokumentation.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Geht Bitcoin kaufen TWINT völlig anonym?
Nein, nicht zu 100 Prozent, da dein TWINT-Konto immer mit deinem Bankkonto und deiner Identität verknüpft ist. Apps wie Relai verlangen zwar bis zu gewissen Limits keine Ausweiskopie, im Hintergrund bleibt die Geldspur über das Bankensystem aber theoretisch nachvollziehbar.
Wie hoch sind die Limits beim Bitcoin Kauf über TWINT?
Die Limits hängen von zwei Faktoren ab: den Vorgaben deiner Bank für TWINT selbst, etwa 3’000 bis 5’000 Franken pro Monat, und den Limits der Krypto-App. Bei No-KYC-Käufen liegt die regulatorische Grenze in der Schweiz meist bei 1’000 Franken pro Tag und 100’000 Franken pro Jahr.
Praxisbeispiel: So sieht ein typischer Kauf aus
Nehmen wir Sarah aus Bern als Beispiel. Sie hat gerade ihren Lohn erhalten und möchte, wie schon seit einigen Monaten üblich, 50 Franken in Bitcoin investieren. Statt eine Banküberweisung zu starten und einen Tag zu warten, öffnet sie ihre Relai-App, tippt auf „Kaufen“, gibt 50 Franken ein und wählt TWINT als Zahlungsmethode. Die App leitet automatisch zur TWINT-App weiter, Sarah bestätigt mit Face ID – und keine 30 Sekunden später zeigt ihr die App den aktuellen Bitcoin-Bestand in ihrer Wallet an.
Dieses Szenario wiederholt sie jeden Monat, unabhängig davon, ob der Kurs gerade hoch oder niedrig steht. Nach zwölf Monaten hat sie so, ohne grosse Kursanalysen oder Timing-Versuche, einen soliden Grundstock aufgebaut – ganz ohne den gefühlten Aufwand eines „richtigen“ Investments. Genau dieses niedrigschwellige Erlebnis ist es, das TWINT als Zahlungsmethode für den Bitcoin-Kauf so attraktiv macht: Der Kauf fühlt sich nicht wie eine Finanztransaktion an, sondern wie ein gewöhnlicher App-Vorgang.
Häufige Fehler, die Einsteiger vermeiden sollten
Auch wenn der Kauf simpel wirkt, schleichen sich bei Erstkäufern oft dieselben Fehler ein. Der häufigste: Die Seed Phrase wird als Screenshot gespeichert statt auf Papier notiert – ein enormes Sicherheitsrisiko, falls das Smartphone gehackt oder verkauft wird. Der zweite typische Fehler ist Ungeduld: Wer bei jeder kleinen Kursbewegung sofort kauft oder verkauft, zahlt durch häufige Transaktionen unnötig viele Gebühren an TWINT und die App zugleich.
Ein dritter, oft unterschätzter Fehler: Viele Einsteiger vergleichen nur die beworbene App-Gebühr, ohne den tatsächlichen Wechselkurs im Auge zu behalten. Zwei Apps mit identischer Gebühr können am Ende unterschiedlich teuer sein, wenn eine von ihnen einen schlechteren Spread verwendet. Ein kurzer Blick auf den aktuellen Bitcoin-Kurs auf einer unabhängigen Plattform vor dem Kauf schafft hier Klarheit.
Ein vierter Punkt betrifft die Steuererklärung. Auch kleine, per TWINT gekaufte Bitcoin-Beträge müssen in der Schweiz als Vermögen deklariert werden. Wer hier unsicher ist, findet in unserem Artikel zur Bitcoin Steuererklärung Schweiz eine ausführliche Anleitung, wie die Deklaration korrekt erfolgt. Wer regelmässig kleine Beträge kauft, sollte sich zudem angewöhnen, alle Kaufbelege digital zu sammeln – das erspart am Jahresende mühsames Zusammensuchen.

Sparplan-Strategie: TWINT Bitcoin Trading als Gewohnheit
Einige Apps bieten mittlerweile echte Sparpläne an. Einen klassischen Dauerauftrag kannst du bei TWINT zwar nicht einrichten, aber viele Nutzer machen es sich zur Gewohnheit, jeden Sonntagabend eine feste Summe zu investieren. Diese Strategie heisst Dollar Cost Averaging: Du kaufst konsequent für denselben Betrag, unabhängig vom aktuellen Kurs. Durch die niedrige Hürde von TWINT wird aus dieser Theorie tatsächlich gelebte Praxis – es fühlt sich weniger nach „Investieren“ an und mehr wie ein gewöhnlicher Online-Einkauf.
Dass dieses Verhalten zunehmend Schule macht, zeigen auch die Zahlen zur Krypto-Adoption: Anders als oft angenommen, sind es laut der HSLU-Studie nicht in erster Linie junge, technikaffine Männer, die einsteigen, sondern vor allem Personen mit bereits vorhandener Anlageerfahrung in Aktien oder ETFs. Wer schon Erfahrung mit klassischen Investments hat, findet über Bitcoin kaufen mit TWINT einen besonders niedrigschwelligen Einstieg in die Kryptowelt. Interessant dabei: Fast 60 Prozent der bereits investierten Personen planen laut derselben Studie, in den kommenden zwei Jahren weitere Kryptoanlagen zu kaufen – ein Hinweis darauf, dass aus dem ersten kleinen TWINT-Kauf oft eine langfristige Gewohnheit wird.
❓ FAQ – In diesem Abschnitt häufig gestellte Fragen
Was passiert, wenn ich die TWINT-Zahlung bestätige, aber keine Bitcoin erhalte?
Bewahre Ruhe, in den allermeisten Fällen liegt es an einer kurzen Verzögerung im Blockchain-Netzwerk. Da du bei TWINT eine Transaktions-ID hast, kannst du dem Support der Krypto-App einfach den Beleg schicken. Schweizer Anbieter klären solche Fälle in der Regel innerhalb kurzer Zeit.
TWINT im Vergleich zu anderen Zahlungsmethoden
Um die Vor- und Nachteile besser einzuordnen, lohnt sich ein direkter Vergleich mit den gängigsten Alternativen. Die SEPA-Banküberweisung bleibt für grosse Summen unschlagbar günstig, da hier in der Regel keine oder nur minimale Gebühren anfallen. Ihr grosser Nachteil ist die Wartezeit: Ein bis zwei Werktage können bei volatilen Kursen teuer werden, weil der Einstiegspreis sich in dieser Zeit deutlich verändern kann.
Die Kreditkarte punktet ebenfalls mit Geschwindigkeit, oft sogar mit vertrauten internationalen Anbietern, verlangt aber häufig Gebühren im Bereich von 3 bis 5 Prozent sowie eine vollständige Verifizierung. Wer bereits eine Kreditkarte mit hohem Limit besitzt, findet hier eine gute Alternative für grössere Erstkäufe, muss aber die höheren Kosten einkalkulieren.
Wer TWINT Bitcoin kaufen Schweiz als Standardweg nutzt, profitiert von einer Positionierung preislich zwischen diesen beiden Extremen, bietet dafür aber eine Kombination, die weder Bank noch Kreditkarte liefern: sofortige Verfügbarkeit, keine Verifizierung bei kleinen Beträgen und eine Bedienung, die den meisten Schweizerinnen und Schweizern bereits aus dem Alltag vertraut ist. Für kleine, regelmässige Käufe ist diese Kombination aus Tempo und Einfachheit meist die pragmatischste Wahl, während für einmalige grosse Investitionen die klassische Überweisung weiterhin sinnvoll bleibt.
Ausblick: Wie sich der Markt für TWINT und Krypto entwickelt
Der Trend bei Bitcoin kaufen TWINT deutet klar in eine Richtung: TWINT wird nicht nur beim alltäglichen Bezahlen, sondern auch bei digitalen Vermögenswerten zur Standard-Schnittstelle. Angesichts von über 6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern und einer nahezu vollständigen Bekanntheit in der Bevölkerung ist davon auszugehen, dass weitere Krypto-Anbieter die Integration ausbauen werden, um genau diese riesige, bereits geschulte Nutzerbasis zu erreichen.
Gleichzeitig wächst auch die Zahl der Nutzer, die Kryptowährung mit TWINT kaufen, kontinuierlich, wie die Zahlen der Hochschule Luzern zeigen. Für Einsteiger bedeutet das: Je mehr Menschen diesen Weg gehen, desto mehr etablieren sich auch klare Standards bei Sicherheit, Kundenservice und Transparenz bei den Anbietern – ein Vorteil, von dem neue Nutzer direkt profitieren, weil der Wettbewerb unter den Schweizer Fintechs die Servicequalität insgesamt hebt.
Fazit: Für wen sich Bitcoin kaufen TWINT wirklich lohnt
Zusammengefasst: Bitcoin kaufen TWINT ist ein Segen für Schweizer Kleinanleger und Einsteiger, weil es die technische Hürde auf fast null senkt. Ideal ist die Methode für Anfänger, Impulskäufer und alle, die kleinere Sparbeträge regelmässig investieren und Geschwindigkeit über den letzten Rappen Gebührenersparnis stellen. Weniger geeignet ist sie für Daytrader und Grossinvestoren, die hohe Summen bewegen und für die eine klassische Banküberweisung günstiger bleibt.
Die Schweiz zeigt einmal mehr, wie Innovation und traditionelle Bankensicherheit zusammenspielen können. Wenn du das nächste Mal dein Smartphone zückst, um einen Kaffee zu twinten – warum nicht auch gleich ein paar Satoshis für die Zukunft sichern?
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